Über 140 Quellen, ein Modell.
Register, Behörden, Parlamente und Organisationen in Deutschland und Europa veröffentlichen die Daten, aus denen Strohmann liest: jede Quelle im Rhythmus ihres Herausgebers, jede rechtlich freigegeben, bevor sie gelesen wird, jede so aufbewahrt, wie sie veröffentlicht wurde.

Woher die Daten kommen.
- Handelsregister
- Registerblätter mit Sitz, Organen und früheren Namen: wer eine Gesellschaft vertritt, und wer sie vertrat.
- Beteiligungen und Konzerne
- Wer wem gehört, aus LEI-Datensätzen und den Beteiligungsberichten der öffentlichen Hand.
- Lobby- und Transparenzregister
- Wer bei Bundestag, Kommission und Parlament welche Interessen vertritt, mit Auftraggebern und Ausgaben.
- Parlamente
- Mandate, Fraktionen und Ausschüsse der Abgeordneten, aus den amtlichen Stammdaten.
- Parteifinanzen
- Spenden an Parteien, wie das Parlament sie veröffentlicht, mit Zahler und Betrag.
- Förderung und Vergabe
- Zuwendungen und öffentliche Aufträge aus Förderdatenbanken und Vergabeportalen.
- Organisationen
- Was Nichtregierungsorganisationen und Verbände über Beteiligungen, Mandate und Geldflüsse veröffentlichen, wo die Lizenz es erlaubt.
Eine Quelle ohne Freigabe wird nicht gelesen.
- Rechtliche Freigabe
- Jede Quelle trägt ihre Lizenz und ein Urteil, ob sie gelesen werden darf. Ohne Freigabe läuft kein Konnektor; die Prüfung steht im Code vor dem Lesen.
- Aufbewahrt wie veröffentlicht
- Jede Quelle liegt so, wie sie veröffentlicht wurde, neben dem, was aus ihr gelesen wurde. Ein Modell kann sich ändern, ohne dass die Quelle neu geholt wird.
- Rhythmus
- Jede Quelle wird im Rhythmus ihres Herausgebers gelesen, nicht in unserem.
- Personen
- Nur, was ein Register beim Namen druckt: Organe, Vertreter, Abgeordnete, Spender über der Schwelle. Nichts darüber hinaus, und kein Urteil.
- Lücken
- Was eine Quelle nicht sagt, bleibt leer. Eine Lücke ist eine Lücke, nie eine Schätzung.